Oberstadtfeld

Oberstadtfeld
Oberstadtfeld – sechs Kilometer südwestlich von Daun gelegen – ist mit seinen rund 500 Einwohnern eine attraktive Wohngemeinde im Landkreis Vulkaneifel. Der ortseigene Kindergarten ist ein fester Bestandteil der Dorfgemeinschaft und trägt ebenso wie die abwechslungsreichen Vereine zu einem aktiven Gemeinschaftsleben bei. Auch die direkte Nähe zu der Kreisstadt Daun mit Gymnasien, Realschule Plus, Förderzentrum, Krankenhaus, Ärzten, Apotheken und Einkaufszentren sowie dem Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Daun und des Kreises lassen die Attraktivität des Ortes ständig steigen, sodass  in den letzten Jahren sich viele junge Familien hier angesiedelt haben und das Bauinteresse entgegen dem Trend in der Region weiterhin vorhanden ist. Da die im Rahmen der Dorf-Innensanierung geschaffenen neuen Bauplätze bereits fast alle verkauft sind, wird intensiv nach einem neuen Baugebiet gesucht.
Inmitten der wunderbaren Vulkaneifel gelegen bieten die Ferienwohnungen im Ort außerdem für Gäste den idealen Ausgangspunkt für ausgedehnte, naturnahe Wanderungen im Tal der Kleinen Kyll oder auch für schöne Radtouren auf bestens ausgezeichneten Radwegen.
2016 feierte das Dorf sein 1000jähriges Bestehen mit einem großen Fest, dass die Dorfgemeinschaft noch weiter gestärkt und viele Impulse für neue Aktivitäten geben hat. Wenn Sie Oberstadtfeld näher kennen lernen wollen, empfehle ich Ihnen die Lektüre unserer Dorfgeschichte „1000 Jahre Oberstadtfeld 1016 – 2016!“.

Nachbargemeinden
• Daun (Kreisstadt)
• Neroth
• Niederstadtfeld
• Pützborn
• Üdersdorf
• Wallenborn

• Verbandsgemeinde Daun
• Landkreis Vulkaneifel

Geologie
Oberstadtfeld ist bei Geologen wegen der vielfältigen Versteinerungen einer bewegten geologischen Vergangenheit bekannt. Reste ehemaliger Lebewesen, die sich allen Veränderungen zum Trotz in den Gesteinen erhalten haben, erweisen das Gestein als ehemalige Meeresablagerungen aus dem Unterdevon. Sie stammen aus einer Zeit, da vor etwa 400 – 340 Millionen Jahren die Eifel und mit ihr weite Teile Mitteleuropas ca. 60 Millionen Jahre lang vom Meer bedeckt waren, einem Meer, das in der Fachsprache der Geologen als Devon-Meer bezeichnet wird. Mehrere Lavagruben in der Nähe des Dorfes und ein verlandeter Maarkessel rechts der Straße nach Üdersdorf zeugen von der vulkanischen Tätigkeit vor vielen Jahrtausenden.

Klima
Der Jahresniederschlag beträgt 890 mm sie liegen im oberen Viertel der in Deutschland erfassten Werte. Der trockenste Monat ist der April, die meisten Niederschläge fallen im Dezember. Im Dezember fallen 1,6 mal mehr Niederschläge als im April.